Kontakt:

Mobil: 0664/5249144
Mail:   basecampmobil(at)suchthilfe-salzburg.at

 

Anfahrt anderer Orte nach telefonischer Anfrage möglich

 

Informationen werden laufend ergänzt

 

INFO für KlientInnen:

Tausch vor Ort: max. 300 Sets pro Person, falls größere Mengen benötigt werden bitte Vorbestellung am Vortag unter unsere Mobilnummer oder E-Mail-Adresse! Danke

 

 

Standorte und Zeiten

 

Folgende Standorte werden angefahren: 

MO
Saalfelden:  10:00 - 14:30 - Alter Bauhof, Ramseiderstraße                                                                      

 

DI
Salzburg: 10:00 - 16:00 - Haus Elisabeth, Pfarre St. Elisabeth, Plainstraße 42a

 

MI
Altenmarkt: 09:30 - 11:30 - Parkplatz zw. Lagerhaus und Bahnhof, Bahnhofsstraße 10
St. Johann:  13:00 - 15:00 - Untermarkt, Parkplatz Nähe Volksbank, Hauptstraße

 

DO

Salzburg:  10:00 - 16:00 - Haus Elisabeth, Pfarre St. Elisabeth, Plainstraße 42a

 

FR
Salzburg:  11:00 - 14:00 Saftladen Parkplatz, Schallmooser Hauptstraße 38

 

An Feiertagen fährt das baseCamp mobil nicht aus!

Anonym, vertraulich, kostenlos und freiwillig

Ein Bus, in dem an unterschiedlichen Standorten im Bundesland Salzburg eine Anlaufstelle für Unterstützung und Beratung in Suchtfragen angeboten wird.

Unser mobiles Angebot für drogenkonsumierende und medikamentenabhängige Menschen umfasst Infogespräche, Unterstützung und Beratung zu Suchthemen und zum Lebensalltag, Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen, Informationen zu Safer Use und Safer Sex, Spritzentausch, HIV- und Hepatitis C- Screenings, sowie Gesundheitsberatung. 

 

 

Und wer finanziert das?

baseCamp mobil der Suchthilfe Salzburg gGmbH

Das baseCamp mobil der Suchthilfe Salzburg gGmbH ist Teil des vom Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz finanzierten, bundesländerübergreifenden (Oberösterreich, Salzburg, Tirol) einjährigen Modell-Pilotprojekts baseCamp Mobil.

Es ist ein anonymes, niederschwelliges, suchtbegleitendes und gesundheitsförderndes Angebot für armutsgefährdete bzw. von Armut betroffene Menschen, die illegalisierte Drogen bzw. polytoxikoman konsumieren. Dabei handelt es sich um eine sozialbezogene, szenenahe, akzeptanzorientierte Leistung, die an den Hotspots im öffentlichen Raum aber auch zu Hause bei den Betroffenen stattfindet. Um diese aufsuchende Leistung zu ermöglichen, steht ein Bus zur Verfügung, der in einem wöchentlich wiederkehrenden Rhythmus unterschiedliche Standorte in Stadt und Land Salzburg anfährt.